George Thorogood // Party Of One

George Thorogood Party Of One Cover

BLUES So wie auf ‚Party For One‘ hat man George Thorogood seit Beginn seiner Karriere nicht gehört. Denn bevor er seine Band The Destroyers gründete und sich einen Namen als energiestrotzender E-Gitarrist machte, tingelte er mit einer akustischen Gitarre und Blues-Klassikern als Straßenmusiker durch San Francisco. Thorogood begibt sich auf die Spuren des Roots Blues – ein lange überfälliges Projekt. Weiterlesen ›

The Isley Brothers & Santana // Power Of Peace

The Isley Brothers Santana Power Of Peace Cover

SOUL/FUNK/BLUES/JAZZ Für ihr erstes gemeinsames Projekt haben sich die Isley Brothers Ronald und Ernie mit Carlos und Cindy Santana ins Studio begeben, um das Coveralbum ‚Power Of Peace‘ auf den Weg zu bringen. Die Neuinterpretation von Klassikern wie „Are You Ready“ von den Chamber Brothers, „Gypsy Woman“ von Curtis Mayfield, „Mercy Mercy Me“ von Marvin Gaye, „Higher Ground“ von Stevie Wonder, „I Just Want to Make Love to You“ von Muddy Waters und Willie Dixon sowie neun weitere Evergreens liegen bei dem Quartett in besten Händen. Weiterlesen ›

Kenny Wayne Shepherd // Lay It On Down

Kenny Wayne Shepher Lay It On Down Cover

BLUES „Das vorangegangene Album präsentierte traditionellen Blues, so wollte ich, dass die aktuelle Scheibe neu und zeitgemäß klingt“, erläutert Kenny Wayne Shepherd (40) den Kurs seiner neuen Scheibe ‚Lay It On Down‘. Stand ‚Goin’ Home‘ (2014) noch ganz im Zeichen namhafter Genre-Größen wie Albert King, B. B. King, Bo Diddley oder Stevie Ray Vaughan, erweitert der Mann aus Shreveport, Louisiana, für ‚Lay It On Down‘ sein stilistisches Spektrum erheblich. Gekonnt serviert seine Band Funk, Soul, Pop, Country, Rock und Blues. Dabei setzt Frontmann Shepherd auf die Stärken seiner Band: Sänger Noah Hunt kann sowohl Pop als auch Funk und Soul aus seinem Kehlkopf kitzeln. „Mich fasziniert gute Musik. Ich wünsche mir, dass die Leute in meinen Konzerten tanzen! Im Laufe meiner Karriere habe ich mich stets auf den Groove konzentriert. Nichts macht mich glücklicher, als wenn ich die Leute motivieren kann, zu meiner Musik ihre Körper zu bewegen!“ Weiterlesen ›

Plattenladentipps präsentieren: Joe Bonamassa auf Tour 2018

Ein Fest für alle Blues- und Gitarrenfans: Joe Bonamassa beehrt Deutschland und Österreich wieder mit Live-Konzerten. Im März 2018 begibt sich der Saitenmeister, der mit vier Jahren mit dem Gitarrespielen begonnen hat, auf seine nächste Konzertreise hierzulande. Wer sich vorab von den Bühnenqualitäten Bonamassas überzeugen will, kann zum jüngst erschienenen Live-Album ‚Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening‘ greifen. Weiterlesen ›

Live Bei Dodo Beach: Saudia Young

Plattenladenkonzert

Plattenladenkonzert am 30.06.17, 17 Uhr bei Dodo Beach, in der Vorbergstr. 8, 10823 Berlin Zusammmen mit der "Noir Rockabilly Blues Band" feiert die gebürtige New Yorkerin Saudia Young die Veröffentlichung ihrer ersten 7"-Vinyl mit einem Plattenladenkonzert bei Dodo Beach. Der Eintritt zum Plattenladenkonzert ist wie immer frei und der Platz begrenzt, es empfiehlt sich also rechtzeitig zu kommen. Weiterlesen ›

Pristine // Ninja

Pristine Ninja Cover

ROCK/BLUES Aus der norwegischen Idylle von Tromsö strebt Pristine hinaus in die große weite Rockwelt. Auf ihrem vierten Longplayer ‚Ninja‘ strotzt die Band um Sängerin Heidi Solheim nur so vor Energie und Leidenschaft. Aufgenommen wurden die zehn Tracks im Januar 2017 an nur einem einzigen Tag, dem drei Tage lang Overdubs folgten. „Frei“ und „furchtlos“ sind Attribute, die Heidi Solheim mit dem Album verbindet. Weiterlesen ›

Nikka Costa // Nikka & Strings: Underneath And In Between

Nikka Costa Underneath And In Between Cover

BLUES/SOUL Die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin Nikka Costa schaffte 2001 mit dem gefühlvollen Soul-Album ‚Everybody’s Got Their Something‘ ihren Durchbruch in der  internationalen Musikszene. 15 Jahre und etliche Alben später legt sie unter dem Titel Nikka & Strings eine erfrischende Mischung aus Soul-, Funk- und Blues-Nummern vor, die von dem wundervoll säuselnden Klang eines Streichquartetts nach viel Gefühl und noch mehr Sentiment duften. Weiterlesen ›

Curse Of Lono // Severed

Curse Of Lono Severed Cover

Als „Exile On Main Street Meets William Faulkner“, beschreibt das Classic Rock Magazine das Debütalbum der britischen Band Curse Of Lono. In der Tat zeichnet sich ‚Severed’ durch eine spannende Mischung aus, die unweigerlich Szenerien aus Faulkners Romanen oder aus einem Tarantino-Film vor den Augen entstehen lassen.  Harmonie-geladene Americana-Musik und düsterer Alternative- und Country-Rock durchziehen Tracks wie „Just In My Head“, „Pick Up The Pieces” oder “Don’t Look Down”. Weiterlesen ›

The Magpie Salute // The Magpie Salute

The Magpie Salute The Magpie Salute Cover

Das Comeback der Black Crowes anno 2005 währte nicht ewig, vor zwei Jahren löste sich die Band erneut auf. Während Sänger Chris Robinson die Chris Robinson Brotherhood aus der Taufe hob, gründeten die Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford und Bassist Sven Pipien 2016 The Magpie Salute. Weiterlesen ›

Gov’t Mule // Revolution Come… Revolution Go

Gov't Mule Revolution Come Revolution Go LP Cover

Tief verwurzelt in der Energie von Rock, Blues, Soul, Jazz und Country ist auch das neue Werk von Gov't Mule. In der Standard-Version bietet ‚Revolution Come … Revolution Go‘ zwölf neue Songs, darunter eine Kooperation mit dem Blues-Gitarristen Jimmie Vaughan. Weiterlesen ›

Hugo Race & Michelangelo Russo // John Lee Hooker’s World Today

Hugo Race & Michelangelo Russo John Lee Hooker’s World Today Cover

Wenn es um John Lee Hooker oder den Blues im Allgemeinen geht, können der australische Bluesrock-Gitarrist Hugo Race und sein The-True-Spirit-Bandkollege Michelangelo Russo mitreden: Sie nennen den 1917 geborenen Bluesmusiker als einen ihrer Haupteinflüsse. Auf ihrem neuen Album taucht das Duo tief in Hookers Welt ein und stellt sich vor, wie diese heutzutage aussehen sowie sich anfühlen und anhören könnte. Weiterlesen ›

Parov Stelar // The Burning Spider

Parov Stelar The Burning Spider Cover

Marcus Füreder alias Parov Stelar hat auf seinem neuen Album musikalisch kaum einen Stein auf dem anderen gelassen. War das Markenzeichen des 42-jährigen Linzers bislang der quasi von ihm selbst kreierte Elektroswing, „so bin ich nun zu neuen Ufern aufgebrochen“, so Marcus. „Ich möchte meine Handschrift nicht löschen, aber ich wollte unbekannte Türen aufbrechen.“ Das heißt konkret: Die Kombination aus altem Jazz der Zwanziger- und Dreißigerjahre mit House, Swing, Pop und tiefen Beats hat einem weitaus bluesigeren Parov-Stelar-Sound Platz gemacht. „Im Vordergrund stehen für mich diesmal die Samples, und insgesamt die Verbindung von Altem mit Neuem. Weiterlesen ›