Jazz-Perlen aus den MPS-Schatztruhen

Das Kultlabel MPS fördert wieder Jazz-Perlen aus seinen Schatztruhen zutage. Album-Klassiker von Don Ellis, Alphonse Mouzon, Baden Powell, Albert Mangelsdorff and Friends und The Kenny Clarke Francy Boland Big Band liegen jetzt im High Quality Analog Remastering vor. Weiterlesen ›

Claudia Koreck // Holodeck

Claudia Koreck Holodeck Cover

Vor zehn Jahren gab die damals 20-jährige Traunsteinerin mit ihrem Debüt ‚Fliang‘ dem bayerischen Dialektpop einen nachhaltigen Auftrieb. Nach sechs Studioalben und unzähligen Konzertreisen zeigt sich die Sängerin, Songschreiberin und Multiinstrumentalistin Claudia Koreck jetzt in neuem Gewand, mit internationalem Sound und einem Staraufgebot an Musikern, die an der Entstehung ihres neuen Doppel-Albums ‚Holodeck‘ mitwirkten.  Weiterlesen ›

Nikka Costa // Nikka & Strings: Underneath And In Between

Nikka Costa Underneath And In Between Cover

BLUES/SOUL Die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin Nikka Costa schaffte 2001 mit dem gefühlvollen Soul-Album ‚Everybody’s Got Their Something‘ ihren Durchbruch in der  internationalen Musikszene. 15 Jahre und etliche Alben später legt sie unter dem Titel Nikka & Strings eine erfrischende Mischung aus Soul-, Funk- und Blues-Nummern vor, die von dem wundervoll säuselnden Klang eines Streichquartetts nach viel Gefühl und noch mehr Sentiment duften. Weiterlesen ›

Royal Blood // How Did We Get So Dark?

Royal Blood How Did We Get So Dark Cover

ALTERNATIVE ROCK Als Blood 2014 mit ihrem Debütalbum die Musikszene enterten, waren sich Fans und Kritiker einig, dass das Duo aus Worthing eine großen Wurf in Sachen Garage Rock und Bluesrock gelandet hatten. Nun liegt mit ‚How Did We Get So Dark‘ das zweite Album der Briten vor. Schon der Start von Royal Blood war grandios, bereits seit 2015 arbeiten sie an einem Nachfolgealbum. Im Rahmen von Instrumental Sessions in Brighton, Nashville und Los Angeles konzipiert und anschließend in einem Lagerhaus im kalifornischen Burbank  geschrieben, liegen nun zehn neue Tracks auf ‚How Did We Get So Dark?‘ vor. Weiterlesen ›

Portugal. The Man // Woodstock

Portugal The Man Woodstock Cover

INDIE-ROCK Der Papa von Portugal.-The-Man-Sänger John Gourley ist eine ziemlich coole Socke: Er war 1969 nämlich tatsächlich in Woodstock. „Ein Freund hatte sich neulich seinen Werkzeugkoffer ausgeliehen und fand darin das Original Ticket von damals wieder“, erzählt Gourley. Weiterlesen ›

Jeff Tweedy // Together At Last

Jeff Tweedy Together At Last Cover

Der 49-jährige Jeff Tweedy blickt auf seinem neuen Soloalbum auf das zurück, was er bisher musikalisch geleistet hat. Will meinen: ‚Together At Last‘ vereint Songs, die er bereits mit seiner Stammband Wilco beziehungsweise mit seinen Nebenprojekten Loose Fur (mit Jim O’Rourke) und der Allstar-Band Golden Smog (unter anderem Mitglieder von Soul Asylum und The Replacements) veröffentlicht hat. Weiterlesen ›

Lorde // Melodrama

Lorde Melodrama Cover

POP Endlich 20. Ella Yelich-O’Connor alias Lorde war ja bei ihrem erfolgreichen Debüt mit 16 kein sonderlich teeniemäßiger Teenie. Sondern irgendwie reifer, klüger, erwachsener als die Gleichaltrigen. Und jetzt? „Vom Kopf her war es wirklich höchste Zeit, die Phase als Teenager hinter mir zu lassen“, erzählt Lorde, „aber ich will betonen, dass ich nicht nur Erwachsenensachen mache. Ich gehe gerne einen trinken, penne ewig lange und brate mich am Strand.“  Weiterlesen ›

Ahmad Jamal // Marseille

Ahmad Jamal Marseille Cover

Ein persönlicher Ausdruck der aufrichtigen und gegenseitigen Bewunderung ist das neue Album ‚Marseille‘ zwischen dem amerikanischen Pianisten und Komponisten Ahmad Jamal und dem französischen Publikum. Der Titeltrack ist ein Liebesbrief an die zweitgrößte Stadt Frankreichs, deren Kulisse zahlreiche Künstler im Laufe der Jahre inspiriert hat. Obwohl ‚Marseille‘ mit dem instrumentalen Take des Stücks beginnt, ist die Vokalversion mit den gesprochenen Worten des französischen Rappers Abd Al Malik der eigentliche Auf- und Anreger des Albums. Weiterlesen ›

Fredda // Land

Fredda Land Cover

Die französische Sängerin und Songwriterin Fredda, die ihrem Pop eine besondere Note von Tiefgang und Seele verleiht, zeigt auf ihrem neuen Longplayer ‚Land‘ eine konsequente Weiterentwicklung ihrer Chansonkunst. Als ein "offenes Areal" bezeichnet Fredda ihr Werk, in dem sie musikalische und gesellschaftliche Grenzen ignoriert und neue Verbindungen schafft. Weiterlesen ›

Chris Stapleton // From A Room: Volume 1

Chris Stapleton From A Room Vol One Cover

Chris Stapleton, ehemaliger Frontmann von The SteelDrivers und The Jompson Brothers, hat mit seinem Solodebüt ‚Traveller‘ (2015) gehörig abgeräumt: zwei Millionen verkaufte Exemplare, Doppel-Platin-Status und letztlich das vierterfolgreichste Album überhaupt in 2016. Nervös scheint ihn der Erfolg nicht gemacht zu haben. Mit erstaunlicher Gelassenheit agiert er in den Songs seines neuen Albums ‚From A Room: Volume 1‘, das er unter der Regie des Grammy-prämierten Dave Cobb in Nashville aufnahm. Weiterlesen ›

Fleet Foxes // Crack-Up

Fleet Foxes Crack-Up Cover

Weil Sänger Robin Pecknold nochmal die Schulbank drückte, lag seine Band Fleet Foxes eine Weile auf Eis. Mit ‚Crack-Up‘ veröffentlichen die Amerikaner nun ihr bisher ausgereiftestes Werk. Sechs Jahre sind vergangen, seit die Fleet Foxes ihr letztes Album veröffentlicht haben, und als sie im März endlich auf die Bildfläche zurückkehrten, konnte man nur mit den Ohren schlackern: Ihre epische Comeback-Single „Third of May/Ōdaigahara“ ist ein Statement von einem Song, neun Minuten lang, inklusive Klavier, Streicherquartett und zwölfseitiger Gitarre. Weiterlesen ›

Curse Of Lono // Severed

Curse Of Lono Severed Cover

Als „Exile On Main Street Meets William Faulkner“, beschreibt das Classic Rock Magazine das Debütalbum der britischen Band Curse Of Lono. In der Tat zeichnet sich ‚Severed’ durch eine spannende Mischung aus, die unweigerlich Szenerien aus Faulkners Romanen oder aus einem Tarantino-Film vor den Augen entstehen lassen.  Harmonie-geladene Americana-Musik und düsterer Alternative- und Country-Rock durchziehen Tracks wie „Just In My Head“, „Pick Up The Pieces” oder “Don’t Look Down”. Weiterlesen ›