Das Neuste:

  • Rhiannon Giddens // Freedom Highway

    Rhiannon Giddens // Freedom Highway
    Trends? Interessieren Rhiannon Giddens überhaupt nicht. Die Amerikanerin hält lieber an musikalischen Traditionen fest. Selbst die neuen Songs, die die 40-Jährige eigens für ihr neues Album ,Freedom Highway‘ geschrieben hat, klingen teilweise so, als hätten sie bereits einige  Jahrzehnte auf dem Buckel. Mit „Julie“ schlägt die Sängerin einen Bogen zum irischen Folk.
  • Paul Dempsey // Strange Loop

    Paul Dempsey // Strange Loop
    In seiner Heimat Australien gilt Paul Dempsey als einer der talentiertesten Songwriter der Gegenwart, der mit seinem zweiten Soloalbum ‚Strange Loop‘ nun auch den Rest der Welt von seinen Qualitäten überzeugen will. Lange hat Dempsey an seinem Longplayer gearbeitet, der beispielhaft für die Suche nach dem wahrhaftigen musikalischen „Ich“ steht.
  • Otis Taylor // Fantasizing About Being Black

    Otis Taylor // Fantasizing About Being Black
    Aus der großen Tradition der afroamerikanischen Kultur schöpft der aus Chicago stammende Blues-Musiker seinen einzigartigen Sound. Auf seinem 15. Album legt er einen erdigen und eindringlichen Songmix vor. Sein mutiges und zum Nachdenken anregendes elfteiliges Statement, das der Sänger und Gitarrist mit seiner Band und Gastmusikern wie dem Lap-Steel-Virtuosen Jerry Douglas eingespielt hat, spiegelt die unterschiedlichen Ausprägungen des Rassismus in der Geschichte der Afroamerikaner wider.
  • LaBrassBanda // Around The World

    LaBrassBanda // Around The World
    So eine Tournee hat die Welt wohl noch nicht gesehen: Los ging es in Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam, dann reiste die Band nach Tokio, Sydney, Hawaii, San Francisco, zum Super Bowl nach Houston, nach Brasilien und ins marokkanische Marrakesch. Knapp sechs Wochen lang tingelte LaBrassBanda äußerst munter durch die Weltgeschichte, spielte fast allabendlich ein Konzert, und zum Surfen war auch noch Zeit.
  • José James // Love In A Time of Madness

    José James // Love In A Time of Madness
    Gemeinsam mit einer international besetzten Crew von Songwritern und Produzenten hat José James seinen neuen Sound und Stil geformt. Den roten Faden des R&B und HipHop, der sich durch sein gesamtes Werk zieht, spinnt der Sänger und Gitarrist  auf ‚Love In A Time Of Madness‘ weiter. „Ich möchte etwas bewegen”, sagt James. „Nicht nur in den Herzen und Köpfen der Hörer – ich möchte die Leute auf die Tanzfläche locken.
  • Jools Holland // Piano

    Jools Holland // Piano
    Der beliebteste Musikmoderator des britischen Fernsehens, Jools Holland, kehrt zu seiner ersten Liebe zurück: zum Piano. Auf seinem neuen Album ‚Piano‘ dreht sich alles um jenes Instrument, das seit rund 50 Jahren seine große Liebe darstellt. Jools Holland ist Bandleader, Pianist, Komponist und Moderator, der mit seiner TV Show auch hierzulande gern gesehen wird.
  • Eric Gales // Middle Of The Road

    Eric Gales // Middle Of The Road
    Die Eric-Gales-Story klingt wie der große amerikanische Roman mit Aufstieg, Fall und Erlösung. Gales galt als das Wunderkind seiner musikalischen Familie. Seine erste Platte veröffentlichte er im Alter von 16, später gründete er mit seinem Bruder Eugene am Bass die Eric Gales Band. Größen wie Carlos Santana, Joe Bonamassa und Mark Tremonti loben ihn in den höchsten Tönen, zudem gewann er reihenweise Preise.
  • Emel // Ensen

    Emel // Ensen
    Virtuos ist der weitgefächerte Ausdruck von Emels Stimme. Und auch der Sound der tunesischen Sängerin und Songwriterin weist weit über das Genre der World Music hinaus. Auf ‚Ensen‘ finden sich Folk, TripHop, Electronica und arabische Elemente vereint zu einer klanglichen Entsprechung ihrer gesellschaftspolitischen Botschaften.
  • Dear Reader // Day Fever

    Dear Reader // Day Fever
    Nach drei Studioalben und einem Orchesterwerk in Kooperation mit dem Filmorchester Babelsberg und dem Deutschen Filmpreis für ihre mit The Major Minors entstandene Filmmusik zu „Oh Boy“ (2016) meldet sich Cherilyn MacNeil alias Dear Reader zurück. Die aus Johannisburg stammende und seit Längerem in Berlin lebende Singer/Songwriterin reiste nach San Francisco, um dort mit Spoon/The-Mountain-Goats-Produzent John Vanderslice, der selbst Musiker ist, dieses wundervolle Album auf Tape (!) einzuspielen.