Das Neuste:

  • Ray Collins’ Hot-Club // Cutting Out

    Ray Collins’ Hot-Club // Cutting Out
    Großes Kino mit feinstem, klassischem Breitwand-Swing liefert der Ray Collins’ Hot Club sowohl auf der Bühne als auch auf Tonträger ab. Die akustische Zeitmaschine, die den Sound von einst ins Heute transportiert, ist ein deutsches Gewächs, das weltweit unterwegs ist. Der nostalgische Vintage Sound des Hot Club liefert auch auf ‘Cutting Out’ eine unwiderstehliche Mischung aus Swing, Old School Rock’n’Roll und R’n’B ab.
  • FLO // D’amore e di altre cose irreversibili

    FLO // D’amore e di altre cose irreversibili
    Viel von der Vitalität, Direktheit und der Frische von ZAZ steckt in der Neapolitanerin Flo (Floriana Cangiano), die auf ihrem Debütalbum ‘D’amore e di alter irreversibili’ ihre enorme musikalische Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit zeigt. Die Sängerin mit dem Hang zum französischen Chanson, die seit etlichen Jahren die italienische Musikszene heftigst aufmischt, widmet sich in ihren wunderschönen Songs den kleinen Dingen, die das Leben ausmachen.
  • Prag // Kein Abschied

    Prag // Kein Abschied
    Geigen schweben zwischen Wolken aus Melancholie – schon nach wenigen Sekunden sind wir voll in die Klangwelten von Prag eingetaucht. Es regnet ein wenig, wir wandern mit unseren musikalischen Protagonisten durch Parks, schauen an Autofenster gelehnt auf flimmernde Reflektionen und die Seele wird ein wenig so schwer, wie im Opener „Nur die Seele“ beschrieben.
  • Olli Schulz // Feelings aus der Asche

    Olli Schulz // Feelings aus der Asche
    „Meine Haare sind grau, ich find‘ alles blöd, doch es macht so viel Spaß“, singt Olli Schulz im Opener „So muss es beginnen“. Irgendwie taugt dieser Satz als Zwischenfazit nach 40 Jahren Leben, von denen er die letzten dank TV-Präsenz („Circus Halligalli“, „Schulz in the Box“) im vermeintlichen Zentrum der Unterhaltungsindustrie verbrachte. Doch mit Fernsehen ist vorerst Feierabend, Schulz konzentriert sich wieder auf sein Kerngeschäft.
  • Chris Gall // Piano Solo

    Chris Gall // Piano Solo
    Die Stilgrenzen des Jazz konsequent und mit kreativer Leidenschaft immer wieder zu durchbrechen und sie mit originellen Ideen zu befeuern, das hat sich der Münchner Pianist und Komponist zur Aufgabe gemacht. Auf seinem neuen Album ‘Piano Solo’ setzt Gall, der zuletzt als exklusiver Gast an den Aufnahmen zum neuen Quadro-Nuevo-Album mitwirkte, auch klangtechnisch neue Akzente.
  • Angra // Secret Garden

    Angra // Secret Garden
    Dass in „Synchronicity II“ von The Police ein echter Prog-Metal-Song schlummert, hätte deren Frontmann Sting sicherlich auch nicht auf Anhieb gedacht. Aber wenn Angra diesen Song auf ihrem neuem Album covern, klingt es absolut logisch und als hätte der Titel auf genau diese Verwandlung gewartet. Er fügt sich nahtlos in die übrigen zehn Songs auf ‚Secret Garden‘ ein, die von der enormen Eingespieltheit der Band und ihrem technischen Können leben.
  • Oum // Soul Of Morocco

    Oum // Soul Of Morocco
    Eine ganz besondere Anziehungskraft übt die Musik der jungen marokkanischen Sängerin Oum aus. Ihr Mix aus zeitgenössischem Jazz und R&B mit den Melodien der Berber, wie ihn einige Jahre zuvor schon Hindi Zahra vorlegte, ist eine wunderbar leichtfüßig daherkommende musikalische Verquickung des Orients mit dem Okzident. Mag in ihren Liedern immer noch viel westliches Klanggut stecken, so bestimmt doch eindeutig die nordafrikanische Kultur das Geschehen.
  • Eisbrecher // Schock

    Eisbrecher // Schock
    Für eine große Rockshow und eigenwillige Unterhaltung steht die Münchener Formation Eisbrecher. Mit ‘Schock’ veröffentlichen sie nun ihr neues und bis dato härtestes Album. Zwischen modernem Heavy Metal, Electro und cinemaskopischem Breitwand-Sound ziehen Eisbrecher ihre Bahn, angeführt von Sängerikone Alex Wesselsky und Gitarrist Noel Pix.
  • Kitty, Daisy & Lewis // The Third

    Kitty, Daisy & Lewis // The Third
      „Wir sind mit Hausmusik in der Familie groß geworden“, berichtet Lewis, ein Drittel des Geschwister-Trios. Ihr Vater sang ihnen uralte Blues- und Country-Lieder vor, die schließlich auf ihrem Debüt ‚Kitty, Daisy & Lewis‘ (2008) endeten. „Während er sang, hat jemand zur Gitarre gegriffen, ein anderer setzte sich ans Klavier und schon spielten wir zusammen“, führt Kitty aus.