Das Neuste:

  • Benjamin Richter // The Grand Momentum

    Benjamin Richter // The Grand Momentum
    Die Musik des Pianisten und Produzenten Benjamin Richter ist Emotion pur. Auf seinem Solodebüt verbindet er eindrucksvoll klassisch inspirierte Melodien mit bewegenden Pop-Sounds. Immer schon war Richter ein musikalischer Grenzgänger, der sich nie zwischen E-Musik und U-Musik entscheiden wollte. Der 1981 geborene Rheinländer, der in diversen Bands spielte, ein Praktikum bei Hitproduzent Mousse T. absolvierte und als Produzent Platten mit Bands wie Emil Bulls und Moonspell aufnahm, wagt
  • Randy Bachman // Heavy Blues

    Randy Bachman // Heavy Blues
    Kein geringerer als Neil Young gab Bachman den Rat: „Randy, wenn du wieder ein Album aufnimmst, mache nicht das alte Ding und nenne es neu.“ Bachman und Young kennen sich seit Dekaden. Der Gründer von Guess Who („American Woman“) und Bachman-Turner Overdrive („You Ain´t Seen Nothin´Yet“) nahm sich den Ratschlag zu Herzen. Bei einer Aufführung der Rockoper „Tommy“ (The Who) fand er die Schlagzeugerin Dale Ann Brendon, die den Stil von... Weiterlesen ›
  • Henrik Schwarz // Instruments

    Henrik Schwarz // Instruments
    Die Zusammenführung von klassischer Kompositionskunst und Club-Sounds hat sich der Komponist und Produzent Henrik Schwarz zur Aufgabe gemacht. Auf ‘Instruments’ hat  er sieben seiner House-Tracks mit dem Tokyo Secret Orchestra neu eingespielt. Das Album markiert die engagierte und intensive Zusammenarbeit des Berliner Musikers mit dem Tokyo Secret Orchestra. Sieben Arrangements für Kammerorchester hat das Ensemble aufgenommen,
  • Joris // Hoffnungslos hoffnungsvoll

    Joris // Hoffnungslos hoffnungsvoll
    Ungeschminkt statt aufgebrezelt, so klingt das Debütalbum des 25-jährigen Bielefelders Joris, der Musik schreibt, die einfach nur hoffnungslos hoffnungsvoll ist. Mit Joris hat sich eines der vielversprechendsten deutschen Nachwuchstalente auf den Weg gemacht, die Popszene zu erobern. “In jeder Note, in jedem Ton steckt so viel Detailverliebtheit,
  • Itchy Poopzkid // SIX

    Itchy Poopzkid // SIX
    Mit ‚Six‘ präsentiert die ehemalige Schülerband aus Eislingen vierzehn Jahre nach Gründung das sechste Album. Der Sound ist hörbar rockiger und härter geworden. Ansonsten setzen die Poopzkids weiterhin auf punkige Riffs und eingängige Gesangshooklines. Textlich bewegt man sich dabei auch durchaus mal auf dem Feld der Sozialkritik. So in „Dancing In The Sun“, das als sarkastisch-ironische Abrechnung mit der Spaßgesellschaft gehört werden kann.
  • Calexico // Edge Of The Sun

    Calexico // Edge Of The Sun
    Synthesizer und Calexico? Diese Kombination ist überraschend. Und doch macht sie nach der ersten Verwunderung Sinn. „Falling From The Sky“, mit Ben Bridwell von Band Of Horses als Gaststimme, läutet ein spannendes Album ein, das für die Band kein gewöhnliches geworden ist. In nahezu jedem Song ist ein anderer Gast zu hören.
  • Tom Klose // From Weeds To Woods

    Tom Klose // From Weeds To Woods
    Es ist zwei Jahre her, da sah ich Tom Klose auf einer Stadtfestbühne in der norddeutschen Provinz, zwischen Andrea-Berg-Double und Gottlieb Wendehals. Das Wetter war regnerisch, kaum ein Zuschauer würdigte die Musik des Wahlhamburgers. Dabei hätte sein schon damalig wunderbar eigenständiger folkig-melancholischer Indie-Pop mehr Aufmerksamkeit verdient. Meine damalige Wut über das ignorante Laufpublikum wird nun durch die Genugtuung aufgewogen, dass Klose sein erstes Album veröffentlicht.
  • Hindi Zahra // Homeland

    Hindi Zahra // Homeland
    Als eine Entdeckerin mystischer Welten offenbart sich Hindi Zahra auf ‘Homeland’, ihrem zweiten Album. Aufgenommen in Paris, sind ihre Songs wie die Seiten eines Tagebuchs, in dem eine Lebensgeschichte erzählt wird. Inmitten von Musik und Tanz ist die marokkanische Sängerin und Songschreiberin Hindi Zahra aufgewachsen – von Berberklängen über ägyptische und indische Musik, die ihre Mutter hörte, bis zum von Rock und Reggae geprägten Gitarrenspiel ihres Vaters. Mit ihrem zweiten Album
  • The Love Bülow // Leuchtfeuer

    The Love Bülow // Leuchtfeuer
    Es gibt Musiker, die können mit der Social-Media-Welt gar nichts anfangen. Nicht so The Love Bülow: Das Quintett verfolgt eifrig, was online abgeht, und sie nutzten diesen Weg auch, um das neue Album per Crowdfunding zu finanzieren. Auf ‚Leuchtfeuer‘ arbeitet die Combo weiter an der Perfektionierung ihrer Mischung aus Indie-Pop, groovigem Mainstream-Pop und deutschsprachigem Sprechgesang.