Das Neuste:

  • Maybe Canada // Ruined Hearts

    Maybe Canada // Ruined Hearts
    Ein exzellenter Geschichtenerzähler ist der Singer/Songwriter und Gitarrist Magnus Hansson aus Göteborg. Unterstützt von den in der schwedischen Musikszene bestens bekannten Musikern Johan Hakansson und Jonas Gustavsson fächert Hansson auf seinem Longplayer ‚Ruined Heart‘ eine Songfolge auf, die trotz ihrer melancholischen Grundstimmung voller Dynamik und Kraft steckt.
  • Marian Hill // Act One

    Marian Hill // Act One
    Das aus Philadelphia kommende Duo Marian Hill, bestehend aus Produzent Jeremy Lloyd und Sängerin Samantha Gongol, demonstriert auf ‚Act One‘, wie man aus Pop, R&B, chilligen Synthesizern und roboterhaften Beats eine andere Art von elektronischem Soul bastelt, der zwar lustvoll im Outfit der Achtziger daherkommt, aber dennoch nicht retromäßig klingt.
  • Glashaus // Kraft

    Glashaus // Kraft
    Zwölf Jahre nach dem letzten gemeinsamen Studioalbum zelebrieren Cassandra Steen (Gesang), Moses Pelham (Musik und Text) und Martin Haas (Musik) – gemeinsam besser bekannt als Glashaus – das, was sie am besten können: große Gefühle im Dreiklang aus Musik, Text und Darreichung zu bieten. Auf ihrem neuen Album ‚Kraft‘ spenden sie dem geneigten Hörers wahrlich Kraft und Seelenbalsam.
  • Dagefoer // Jetsam

    Dagefoer // Jetsam
    Feine Melodien und leichte Grooves, die sich mit malerischen Klangflächen verbinden, zeichnen das dritte Dagefoer-Album ‚Jetsam‘ aus. Das Quartett, bestehend aus dem Hamburger Hinrich Dagefoer (Gitarre), Stefan Wulff (Bass), Dumisani Mabaso (Percussions) und der französisch-maghrebinischen Sängerin Jamina Achour, hat mit seiner Mischung aus Folk, Pop, Chanson, Jazz und afrikanischer Musik einen Sound geschaffen, der unangestrengt verschiedenste Elemente zusammenführt.
  • Me And That Man // Songs Of Love And Death

    Me And That Man // Songs Of Love And Death
    Neo-Folk Düstere Musik, die mit einer gewissen Kraft und Härte daherkommt, braucht keine verzerrten Gitarren und laute Drums. So mancher Blues oder abgründiger Countrysong beinhaltet mehr beklemmende Dunkelheit als viele Metalsongs, das weiß man nicht zuletzt seit Nick Cave oder Johnny Cashs ‚American Recordings‘. Irgendwo genau zwischen diesen beiden nisten sich Me And That Man auf der Veranda ein.
  • Miraculous Mule // Two Tonne Testimony

    Miraculous Mule // Two Tonne Testimony
    Knallharter Blues, Gospel-infizierter Rock’n’Roll und Elemente von Psychedelic Soul und Stoner/Space Rock durchziehen die Songs des Londoner Trios Miraculous Mule. Passend zu den turbulenten Zeiten, in denen wir leben, eignet sich ihr Album ‚Two Tonne Testimony‘ als idealer Soundtrack, der sich mit tief-atmosphärischen Grooves im Oberstübchen der Hörer einnistet.
  • Heavy Tiger // Glitter

    Heavy Tiger // Glitter
    David Bowies Alter Ego Ziggy Stardust kam bekannterweise eines Tages aus dem Universum auf die Erde und brachte der Menschheit mit den Spiders From Mars den Rock’n’Roll. Auch Heavy Tiger beanspruchen laut beigelegtem Comic, dass sie per Komet in Glitteroutfits auf der Erde landeten. Musikalisch haben sie dann allerdings nur am Rande mit Bowies Glamrockphase zu tun. Die Songs der drei schwedischen Musikerinnen erinnern eher an T. Rex, Suzie Quatro... Weiterlesen ›
  • Mighty Oaks // Dreamer

    Mighty Oaks // Dreamer
    Die Mischung wirkt wild: Hinter Mighty Oaks stecken ein US-Amerikaner aus der Nähe von Seattle (Ian Hooper), ein italienischer Wirtschaftsdoktorand aus Mailand (Claudio Donzelli) und ein Süd-Engländer (Craig Saunders), kennengelernt haben sie sich in Hamburg, mittlerweile leben sie in Berlin. Vor drei Jahren legte die Band mit ‚Howl‘ einen formidablen Start hin, die Single „Brother“ über die enge Bindung zwischen den dreien erreichte die Top 10. Und das mit Musik,... Weiterlesen ›
  • The Jesus And Mary Chain // Damage And Joy

    The Jesus And Mary Chain // Damage And Joy
    1998 erschien das letzte Studioalbum der legendären Postpunk/Noise-Pop/Shoegaze-Band The Jesus And Mary Chain. Jetzt liegt mit ‚Damage And Joy‘ der langersehnte Nachfolger der Brüder Jim und William Reid vor. Sie sind die einzig verbliebenen Gründungsmitglieder, zudem Köpfe und Streithähne der Band. Hätten sie sich nicht immer wieder in die Haare bekommen, wäre nicht 1999 alles auseinander gegangen. Aber das ist jetzt egal: The Jesus And Mary Chain haben ihren Sound,... Weiterlesen ›