Das Neuste:

  • Bob Dylan // Triplicate

    Bob Dylan // Triplicate
    Mit ‚Triplicate‘ treibt Bob Dylan den Ansatz von ‚Shadows In The Night‘ und ‚Fallen Angels‘ auf die Spitze: Das erste Dreifach-Album seiner Karriere beinhaltet Klassiker aus dem „American Songbook“, die der 75-Jährige so interpretiert, als hätte er sie selbst zu verantworten.
  • Jamiroquai // Automaton

    Jamiroquai // Automaton
    Leichter wird es nicht, die Maschinen wieder anlaufen zu lassen, wenn du Jason Kay heißt, viele Millionen und einige der edelsten Sportwagen der Welt (darunter den einzigen existierenden grünen Ferrari) den Eigen nennst und auf einem stattlichen Anwesen mit Pool und Tonstudio in Buckinghamshire eine Stunde außerhalb Londons residierst.
  • Y’akoto // Mermaid Blues

    Y’akoto // Mermaid Blues
    Jennifer Yaa Akoto Kieck alias Y’akoto ist in vielerlei Hinsicht eine außergewöhnliche Frau. Das beweist die talentierte Musikerin bei ihrem Showcase im Hamburger Café de Paris. Die 29-Jährige ist in ihrem schwarz-weißen Rock und der weißen Bluse nicht bloß eine Augenweide, sie überzeugt vor allem mit ihrer starken Stimme. In die Lieder ihres dritten Albums ,Mermaid Blues‘, die zwischen Soul, Pop und Blues changieren, taucht sie voller Hingabe ein.
  • Maybe Canada // Ruined Hearts

    Maybe Canada // Ruined Hearts
    Ein exzellenter Geschichtenerzähler ist der Singer/Songwriter und Gitarrist Magnus Hansson aus Göteborg. Unterstützt von den in der schwedischen Musikszene bestens bekannten Musikern Johan Hakansson und Jonas Gustavsson fächert Hansson auf seinem Longplayer ‚Ruined Heart‘ eine Songfolge auf, die trotz ihrer melancholischen Grundstimmung voller Dynamik und Kraft steckt.
  • Marian Hill // Act One

    Marian Hill // Act One
    Das aus Philadelphia kommende Duo Marian Hill, bestehend aus Produzent Jeremy Lloyd und Sängerin Samantha Gongol, demonstriert auf ‚Act One‘, wie man aus Pop, R&B, chilligen Synthesizern und roboterhaften Beats eine andere Art von elektronischem Soul bastelt, der zwar lustvoll im Outfit der Achtziger daherkommt, aber dennoch nicht retromäßig klingt.
  • Glashaus // Kraft

    Glashaus // Kraft
    Zwölf Jahre nach dem letzten gemeinsamen Studioalbum zelebrieren Cassandra Steen (Gesang), Moses Pelham (Musik und Text) und Martin Haas (Musik) – gemeinsam besser bekannt als Glashaus – das, was sie am besten können: große Gefühle im Dreiklang aus Musik, Text und Darreichung zu bieten. Auf ihrem neuen Album ‚Kraft‘ spenden sie dem geneigten Hörers wahrlich Kraft und Seelenbalsam.
  • Dagefoer // Jetsam

    Dagefoer // Jetsam
    Feine Melodien und leichte Grooves, die sich mit malerischen Klangflächen verbinden, zeichnen das dritte Dagefoer-Album ‚Jetsam‘ aus. Das Quartett, bestehend aus dem Hamburger Hinrich Dagefoer (Gitarre), Stefan Wulff (Bass), Dumisani Mabaso (Percussions) und der französisch-maghrebinischen Sängerin Jamina Achour, hat mit seiner Mischung aus Folk, Pop, Chanson, Jazz und afrikanischer Musik einen Sound geschaffen, der unangestrengt verschiedenste Elemente zusammenführt.
  • Me And That Man // Songs Of Love And Death

    Me And That Man // Songs Of Love And Death
    Neo-Folk Düstere Musik, die mit einer gewissen Kraft und Härte daherkommt, braucht keine verzerrten Gitarren und laute Drums. So mancher Blues oder abgründiger Countrysong beinhaltet mehr beklemmende Dunkelheit als viele Metalsongs, das weiß man nicht zuletzt seit Nick Cave oder Johnny Cashs ‚American Recordings‘. Irgendwo genau zwischen diesen beiden nisten sich Me And That Man auf der Veranda ein.
  • Miraculous Mule // Two Tonne Testimony

    Miraculous Mule // Two Tonne Testimony
    Knallharter Blues, Gospel-infizierter Rock’n’Roll und Elemente von Psychedelic Soul und Stoner/Space Rock durchziehen die Songs des Londoner Trios Miraculous Mule. Passend zu den turbulenten Zeiten, in denen wir leben, eignet sich ihr Album ‚Two Tonne Testimony‘ als idealer Soundtrack, der sich mit tief-atmosphärischen Grooves im Oberstübchen der Hörer einnistet.