LAKE STREET DIVE // BAD SELF PORTRAITS

LAKE STREET DIVE BAD SELF PORTRAITS CoverIn den USA sind sie das neue große Ding: Ein gemischtes Doppel, das sich am renommierten New England Conservatory Of Music in Boston kennen gelernt hat, seit zehn Jahren und drei Alben durch die Lande tingelt und sich einen hervorragenden Ruf erspielt hat. Eben als Band, die handwerkliches Können mit geballter Leidenschaft vereint und für einen mustergültigen Mix aus Jazz, Rock und Soul steht. Sprich: Genreübergreifend und künstlerisch wertvoll. Was sich auf ‚Bad Self Portraits‘ fortsetzt: Ein Werk mit elf Stücken, die richtig kraftvoll und dynamisch losrocken, aber auch die Fahne von Motown & Stax hochhalten sowie durch humorvolle Texte und natürlich Frontfrau Rachael Price glänzen. Ein echtes Stimmwunder, das sämtliche Stile wie Tonlagen beherrscht, eine betörende, unterschwellige Erotik ausstrahlt und an die junge Natalie Merchant (10.000 Maniacs) erinnert. Kein Wunder, dass T-Bone Burnett und David Letterman zu den größten Bewunderern zählen – diesem Quartett gehört Gegenwart wie Zukunft.

Lake Street Dive – Bad Self Portraits (Signature Sounds/Cargo) LP 00070834 / CD 00069182 // ab 21.02.2014 im Handel