Van Morrison // The Healing Game

Van Morrison The Healing Game Cover

FOLK/ROCK Vor 22 Jahren, am 27. März 1997, erschien ‚The Healing Game‘, das 26. Studioalbum von Van Morrison, das nun passend zum Jubiläum neu aufgelegt wird. Nach seinen Jazzalben ‚How Long Has This Been Going On‘ (1995) und ‚Tell Me Something‘ (1996) kehrte der irische Musiker für ‚The Healing Game‘ zurück zu seinen Singer/Songwriter- und Folk-Rock-Wurzeln. Weiterlesen ›

Jack Savoretti // Singing To Strangers

Jack Savoretti Singing To Strangers Cover

SONGWRITER-POP Jack Savoretti, englischer Sänger und Songwriter italienischer Herkunft, versteht sich bestens auf Lieder, die Herz und Seele berühren, ohne sich dabei in überflüssigem Pathos zu verlieren. Sein neues Studioalbum ‚Singing To Strangers‘, aufgenommen im Laufe des Sommers 2018 in Ennio Morricones Studio, atmet klassischen Pop mit Streichern, den Savoretti mit seiner gefeierten Liveband auf den Weg bringt. Weiterlesen ›

Purple Schulz // Nach wie vor

Purple Schulz Nach wie vor Cover

SINGER-SONGWRITER/POP Kaum ein anderer hat die deutsche Popmusik der Achtziger so maßgeblich mitgeprägt wie der Kölner Songschreiber und Sänger Purple Schulz. Mit Titeln wie „Verliebte Jungs“ und „Sehnsucht“ oder mit dem markerschütternden Schrei „Ich will raus“ lieferte er unvergessene Hits ab. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von „Sehnsucht“ blickt Purple Schulz mit seinem neuen Album ‚Nach wie vor‘ auf sein bisheriges Schaffen zurück und interpretiert seine Musikschätze, darunter „Immer nur leben“, „Der Stand der Dinge“ und „Durch Ruinen“, so, als hätte er sie gerade erst geschrieben. Weiterlesen ›

Robert Ellis // Texas Piano Man

Robert Ellis Texas Piano Man Cover

SONGWRITER-POP Dem Geist des Honky Tonk und dem Vermächtnis des großen Liberace ist der ‚Texas Piano Man‘ Robert Ellis verpflichtet. Doch letztlich sind es die eigenen Parameter, die seinen Sound, der an die Tradition von Billy Joel, Leon Russell und Elton John anknüpft, ausmachen. Mit seiner Band Honky Tonk spielt und singt sich Ellis auf seinem aktuellen Album durch ein Set, in dem Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit Trumpf sind. Weiterlesen ›

Gemma Ray // Psychogeology

Gemma Ray Psychogeology Cover

SOFTROCK In der Welt der Wahlberlinerin Gemma Ray beschwört das Wort „rock“ Bilder von den gewaltigen Formationen herauf, die die Sängerin und Songwriterin auf ihren Reisen rund um den Globus gesehen hat, sei es in den scheinbar unendlichen Wüsten der USA oder in den spitzen Bergen Neuseelands. Passend zum Thema liefert sie mit ‚Psychogeology‘ eine Ode an die Majestät der Landschaft und an die Gewissheit, dass jedes menschliche Leben eines Tages einen winzigen Teil weiterer Landschaften bilden wird. Weiterlesen ›

J.S. Ondara // Tales Of America

J.S. Ondara Tales Of America Cover

SINGER/SONGWRITER In seiner Wahlheimat Minneapolis würde J. S. Ondara sich momentan wahrscheinlich einen Ast abfrieren. „Als ich vor sechs Jahren dort im Winter ankam, dachte ich, das Wetter wolle sich über mich lustig machen. So eine Kälte war mir komplett unbekannt.“ Ondara stammt aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi, und sieht man von den Temperaturen ab, lebt der Sänger und Gitarrist seinen „American Dream“, wie auch das erste Stück seines großartigen Debüts ‚Tales Of America‘ heißt. Weiterlesen ›

Charlene Soraia // Where’s My Tribe

Charlene Soraia Where's My Tribe Cover

SINGER/SONGWRITER Charlene Soraia ist wie ein frei fliegender Geist, der die unterschiedlichsten Stilelemente mühelos durchdringt. Die Londonerin, die ihre Qualitäten als Sängerin und Gitarristin schon hinlänglich bewiesen hat, lässt auch auf ihrem neuen Longplayer ‚Where’s My Tribe‘ keine Zweifel an ihrem Talent aufkommen. Mit ihrer herzerweichenden Stimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel legt sie zehn Songs von rauer und dennoch betörender Schlichtheit vor. Weiterlesen ›

James Blake // Assume Form

James Blake Assume Form Cover

ELEKTRO-SINGER/SONGWRITER Von weniger Schwermut kann nach zehn Jahren muskalischen Schöpfertums auch bei James Blakes viertem Album keine Rede sein. Der britische Songwriter, DJ und Produzent bleibt sich seinen Depressionen und Visionen treu, wenngleich tatsächlich mehr Lichtblicke auf ‚Assume Form’ zu verorten sind. Vor allem, wenn Blakes Gäste wie Beat-Gott Metro Boomin, der Trapper der Stunde Travis Scott, Indie-Darling Moses Sumney, der alte Hase André 3000 oder Flamenco-Fee Rosalía für neue Leichtigkeit sorgen. Weiterlesen ›

AnnenMayKantereit // Schlagschatten

AnnenMayKantereit Schlagschatten Cover

POP/ROCK Wow, dass die Kölner Band nach dem Medienrummel auch mit ihrem neuen Album derart überzeugen würde, überrascht. Christopher Annen, Henning May, Severin Kantereit und der erst 2014 dazugestoßene Bassist Malte Huck brillieren auf ‚Schlagschatten‘. Sie sind eine reife Band, der man nie und nimmer abnehmen würde, dass ihre Mitglieder erst Mitte 20 sind. Weiterlesen ›

LP // Heart To Mouth

LP Heart To Mouth Cover

SINGER/SONGWRITER Zehn Jahre lang hat Laura Pergolizzi (kurz LP) für allerlei Musikprominenz geschuftet. Sie hat für die Backstreet Boys, Cher, Rihanna, Christina Aguilera und sogar Morrissey komponiert, sich einen Namen in der Branche gemacht und lukrative Plattenverträge unterschrieben. Doch mit der Solo-Karriere wurde es nichts – bis sie 2017 den Song „Lost On You“ veröffentlichte, einen Welthit landete und (stilistisch) mit Gwen Stefani, Cyndi Lauper und Patti Smith verglichen wurde. Weiterlesen ›

John Mellencamp // Other People’s Stuff

John Mellencamp Other Peoples Stuff Cover

FOLK/ROCK Zum Jahresende beglückt John Mellencamp seine Fans mit einem Cover-Karriererückblick. ‚Other People’s Stuff‘ heißt der 24. Longplayer des Musikers und Sängers, der Nachfolger von ‚Sad Clowns & Hillbillies‘ aus dem Jahr 2017. Und der Name ist Programm, handelt es sich doch um zehn Songs aus dem Great American Songbook, wie Jimmie Rodgers „Gambling Bar Room Blues“ oder Robert Johnsons „Mobile Blue“, denen Mellencamp allerdings seine ganz persönliche Note mit auf den Weg gegeben hat. Weiterlesen ›

Max Giesinger // Die Reise

Max Giesinger Die Reise Cover

POP Max Giesinger hat zwei turbulente Jahre hinter sich. Darum war es für ihn auch an der Zeit, kurz innezuhalten und zurückzublicken. 93 Wochen hielt sich sein zweites Album ‚Der Junge, der rennt‘ in den deutschen Charts. Auf Tour legte Giesinger 120.000 Kilometer zurück und spielte 300 Konzerte, mal in 1.600 Metern Höhe, mal im Bergwerk. Kein Wunder, dass er danach erst mal seine Sachen packte und für sechs Wochen auf eine thailändische Insel verschwand, fernab von Terminen und Verpflichtungen. Weiterlesen ›