Das Neuste:

  • Calexico and Iron & Wine // Years To Burn

    Calexico and Iron & Wine // Years To Burn
    INDIE-FOLK 15 Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Album ‚In The Reins‘ haben Calexico und Iron & Wine erneut in gemeinsamer Studioarbeit acht wunderschöne Songs gezimmert, die Freunde von Americana, Folk und Roots Rock jubilieren lassen werden. ‚Years To Burn‘ heißt das neue Werk, das die beiden Bands zu einer homogen wirkenden Einheit geschmiedet hat.
  • Alle Farben // Sticker On My Suitcase

    Alle Farben // Sticker On My Suitcase
    DEEP HOUSE Der Berliner DJ und Musikproduzent Frans Zimmer alias Alle Farben hat sich in den vergangenen Jahren mit seinem Sound zu einer absoluten Größe im Bereich des Deep-House und Tech-House entwickelt. Dies ist kein Zufall, denn Alle Farben bietet in seinem ebenso tanzbaren wie positiven Sound eine große Bandbreite an stilistischen Einflüssen und ein enorm hohes künstlerisches Potenzial.
  • Bonaparte // Was mir passiert

    Bonaparte // Was mir passiert
    ELEKTRO/HIPHOP ‚Was mir passiert‘, das sechste Studioalbum von Bonaparte, ist das erste mit weitestgehend deutschsprachigen Texten. Es wird aber auch auf Französisch gesungen, wenn der afrikanische Rapper Bop De Narr im Auftakt „Warten“ das Mikrofon an sich reißt, und Englisch, wenn der aus Mali stammende Superstar Fatoumata Diawara in „Cameroon“ seine Stimme erhebt. Tobias Jundt, der Mann hinter Bonaparte, konnte im Studio noch weitere Gäste begrüßen:
  • Hein Cooper // Underneath It All

    Hein Cooper // Underneath It All
    SINGER/SONGWRITER Nach der Veröffentlichung seines Debüts ‚The Art of Escape‘ (2016) tourte der Australier Hein Cooper unermüdlich durch die ganze Welt. Mit ‚Hear My Voice‘ (2018) hat Hein Cooper dann ein neues Kapitel aufgeschlagen und bewiesen, dass er sich auch auf Genres wie R’n’B und elektronische Musik bestens versteht, ohne seine Singer/Songwriter-Wurzeln verleugnen zu müssen.
  • Plattenladentipps #59 (Juni 2019)

    Plattenladentipps #59 (Juni 2019)
    Auch wenn es einem mittlerweile so vorkommen mag, als singe Sarah Connor schon ewig auf Deutsch: ‘Herz Kraft Werke’, der neue Longplayer der Sängerin, ist erst das zweite Album in ihrer Muttersprache. Für die Songs hatte die 39-Jährige ein klares Ziel: “Ich wollte große Melodien komponieren, in denen meine Stimme sich austoben kann, und gleichzeitig Geschichten erzählen, die mich bewegt haben.”
  • Norbert Buchmacher // Habitat einer Freiheit

    Norbert Buchmacher // Habitat einer Freiheit
    ROCK Für Sänger wie Norbert Buchmachers scheint der Begriff „Reibeisenstimme“ erfunden worden zu sein. Der ehemalige Roadie hat für unzählige Punk- und Hardcorebands den Rücken krumm gemacht, irgendwann selbst eine solche gegründet und wieder aufgelöst. Auf diesen Streifzügen durch die Musikwelt lernte Buchmacher auch Alan Kassab kennen, Gitarrist der Recklinghausener Band The Heartbreak Motel.
  • Jan Vogler und Ismo Eskelinen // Songbook

    Jan Vogler und Ismo Eskelinen // Songbook
    KLASSIK/KAMMERMUSIK Das ist eine seltene Instrumentenkombination: Gitarre und Violoncello. Wir wissen zwar von Niccolò Paganini, dass er selbst nicht nur hervorragend Geige, sondern eben auch Gitarre spielte und sogar eine Grand Sonata für das Zupfinstrument schrieb. Aber in der Kammermusik begegnet man Zupf- und Streichinstrumenten gemeinsam nicht oft. Der Starcellist Jan Vogler trifft bei ‚Songbook‘ nun auf den finnischen Gitarristen Ismo Eskelinen.
  • Bruce Springsteen // Western Stars

    Bruce Springsteen // Western Stars
    AMERICANA Nach langer Schreibblockade meldet sich der Boss mit einem bemerkenswerten Soloalbum zurück: ‚Western Stars‘ verfolgt einen ganz anderen Ansatz, als man ihn von dem 69-Jährigen kennt – und doch wieder nicht.
  • Bill Callahan // Shepherd In A Sheepskin Vest

    Bill Callahan // Shepherd In A Sheepskin Vest
    SINGER/SONGWRITER Äußerst facettenreich ist das neue Album des in Austin, Texas, lebenden Bill Callahan, der mit seinen anfänglich mit einfachster Produktion auf Vier-Spur-Rekordern aufgenommenen Songs als einer der Vorreiter des Lo-Fi gilt. Auf ‚Shepherd In A Sheepskin‘ legt er ein facettenreiches Potpourri aus 20 Songs vor, in denen er seine bisherige Existenz reflektiert.